Ordination TOPMED Dr. Klaus Dann

Marokko 2006 - ein 7-tägiger Wüstentrip

Klaus Dann - Enduro
I've been through the desert on a horse with no name

Mitte November 2006 trafen wir uns in Marrakech mit KTM Adventure Tours, angeführt von der Supermoto-Legende Klaus Kinigadner, seiner treuen Gefährtin „Ulli-Schatz“, die Guides „Much“ zukünftiger Dakar-Rookie, Franz, Oliver und Peter der zigarrenrauchende "Steuermann" aus Graz, unser LKW-Fahrer. Die Teilnehmer rekrutierten sich zum Großteil aus Deutschland, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Spanien und Österreich, vor allem die Kärntner waren stark vertreten.

Anreise

Während Charly Veltliner aus LLois und die fidelen Kärntner bestehend aus Tom Doc Holiday, Peter vulgo Hampe, Otto der "Offizier und Kradfahrer", David der "Franzose" und Klaus III bereits Marrakech unsicher machen und alles filmen was sich so auf dem Souk bewegt treffen Sepp, Bernie und ich erst spätabends etwas geschlaucht von Wien kommend ein. Arbeit bis zum Schluss war angesagt und daher möglichst kurzfristige Anreise um an der Tour teilnehmen zu können. Doch wie heißt es schön, wer zu spät kommt den bestrafen die Götter. Die Hiobsbotschaft lautet: EnduroRüstung inklusive allem drum und dran dank British Airways nicht angekommen.
Beim abendlichen Briefing kommt dann die erlösende Botschaft nach Optionen wie am LKW über den Atlas surfen etc., von Klaus Kini: "na dann ziagts holt unsere Gwandln an, obwohl meins is a bissl braucht und I bin a scho a bissl anbaucht". Somit fahren Sepp, Bernie und ich mit Kini-Fetzn von Klaus und den Guides, die Klamotten, Helme und Stiefel passen, fast.

1. Etappe von Marrakech über den hohen Atlas nach Quarzazate (220km)

Klaus Dann - Enduro
Im professionellen Kini Outfit komme ich mir schon etwas overdressed vor

Im professionellen Kini Outfit komme ich mir schon etwas overdressed vor, aber wir sind mehr als happy endlich auf dem "horse with no name" zu sitzen, da wir ja auf KTM, s Sortiment EXC 400 zurückgreifen.
400er EXC, wir fahren zu Hause alle mindestens die 450er oder 525er und sind sowieso damit überfordert, zumindest ich. Dazwischen steht ein Berg von einem Motorrad, die 660er Rallye im Dakar –Trimm, das Trainingsgerät von Much Angerer dem zukünftigen Dakar-Piloten. Er spielt den Lumpensammler und fahrenden Ersatzkanister und wird während der Tour hinter uns mit sattem Bollern aus beiden offenen Rohren einhertuckern, ein Wahnsinnssound. Die Mopeds stehen frisch poliert in Reih und Glied vor dem Hotel und ja auf dem Hinterrad sind keine richtigen Stoppeln drauf? Kommentar Charly: "hob gor net gwusst dass wir Supermoto fahren, er sollte noch recht bekommen. Die Tagesetappe wird noch kurz besprochen, die Treffpunkte und die Handynummern der Guides sind bekannt und ab geht die Post über den Asphalt mit Mousse Reifen.

Klaus Dann - Enduro
There were plants and birds and rocks and things, there was sand and hills and rings

Wir genießen den groben Schotter auf den Bergstraßen die herrliche Landschaft, bereits völlig abgelegener Berberdörfer im Atlasgebirge und lassen die ganze Sache etwas behutsam angehen. Die Mopeds funktionieren prächtig und die Moussefüllung bewährt sich. Das Treiben auf den Dorfstraßen, die vielen Kinder, Marokko hat 40% Jugendliche, macht sich eindrucksvoll bemerkbar. In den kurzen Pausen strömen immer wieder Kinder in Scharen zu uns und wir verschenken unsere Schreibstifte, Süßigkeiten etc. Nachdem wir ein herrlich fruchtbares Tal durchfahren haben geht's auf Asphalt weiter über den Atlas und die Jungs schrauben an, als gäbs kein Morgen. Mir ist nicht ganz wohl zu Mute und meine medizinische Herkunft bremst mich den Asphalt voll auszureizen. Bei der Mittagspause warten bereits Ulli, Klaus und Peter mit herrlichem Tiroler Speck, Käse, Fladenbrot und Tiroler Musik. Die Musik wird dann einstimmig gecancelt und die Ruhe der Umgebung mit Cola genossen.

Klaus Dann - Enduro
...

Danach geht's den Atlas wieder runter und gegen Abend haben wir erstmals Gelegenheit die Geräte einwenig im Sand auszuprobieren. Erstaunlich die Reifen funktionieren wunderbar, denn hätten wir Stoppeln draufgehabt, wären die bereits nach der Atlasschleife zu wechseln gewesen, schlaue Burschen die KTM.s. In Quarzazate angekommen treffen wir uns am Pool zum Bierchen und einige spülen den Staub vom Körper, was Charly zu der Bemerkung hinreißen lässt, "warum die Burschen den Camelbag vorne tragen, der sollte doch am Rücken sein." Er zahlt dafür die nächste Runde und die Wasserpfeife geht im Kreise. Keine Ausfälle bis auf 2 verstauchte Finger bei unserem Spanier Inaki, die konnten mit Tape, Eis und kleinen Schienen versorgt werden.

Klaus Dann - Enduro
Die Musik wird dann einstimmig gecancelt und die Ruhe der Umgebung mit Cola genossen.

Danach geht's den Atlas wieder runter und gegen Abend haben wir erstmals Gelegenheit die Geräte einwenig im Sand auszuprobieren. Erstaunlich die Reifen funktionieren wunderbar, denn hätten wir Stoppeln draufgehabt, wären die bereits nach der Atlasschleife zu wechseln gewesen, schlaue Burschen die KTM.s. In Quarzazate angekommen treffen wir uns am Pool zum Bierchen und einige spülen den Staub vom Körper, was Charly zu der Bemerkung hinreißen lässt, "warum die Burschen den Camelbag vorne tragen, der sollte doch am Rücken sein." Er zahlt dafür die nächste Runde und die Wasserpfeife geht im Kreise. Keine Ausfälle bis auf 2 verstauchte Finger bei unserem Spanier Inaki, die konnten mit Tape, Eis und kleinen Schienen versorgt werden.

Ach ja da war noch was; Oliver hat dankenswerter Weise unsere Enduro-Ausrüstung vom Flugplatz Marrakech per Taxi über den Atlas nachgebracht, leicht graugrün im Gesicht dank Marokkanischer Fahrweise, übergibt er uns die Ausrüstung, wir sind sehr dankbar. Peter, der "Steuermann" hatte inzwischen Bremsversagen und somit neue Bremsbeläge und Bremssattel am LKW aufnieten lassen, denn ohne Bremsen geht's ja doch nicht vom Atlas runter. Improvisation ist alles.

2. Etappe von Quarzazate nach Tinerhir (270km)

Klaus Dann - Enduro
Kinder sind magisch angezogen

Mit eigener Ausrüstung ist das Selbstbewusstsein ungetrübt und vorne voran stürmt Mister Supermoto Klaus Kinigadner Richtung Norden in das DadesTal. Zuerst geht's in der Gruppe über Asphalt und dann über Schotterpisten im Einzelzeitfahren Richtung Berge. Much lässt uns einzeln abfahren, DakarFeeling kommt auf und es darf Gas gegeben werden, was das Zeug hält. Beim Sammelpunkt haben alle ein breites Grinsen im Gesicht außer Bernie, der hat noch kurzfristig vor Ende der Etappe Kontakt mit einem Felsbrocken, dickes Knie etc.

Klaus Dann - Enduro
Ein Flussbett als herrliche Piste nach Norden

Nach mehreren Anläufen und Umwegen, es fällt der legendäre Spruch von Klaus III zu Kini: "umdrahen tuan nur Yamahafoahrer" , finden wir über ein Flussbett eine herrliche Schotterpiste Richtung Norden, wenngleich die Auswaschungen von den Regenfällen der Vorwoche gewaltig sind. In diesem Flussbett treffen wir 2 LKW, s die im Schneckentempo, völlig überladen, Material durch das Flussbett Richtung Norden transportieren. Zwei Burschen gehen voran und räumen im wahrsten Sinne des Wortes die Steine aus dem Wege. Es folgen herrliche Auffahrten in die Berge und zahlreiche Schleifen, da durch die Unwetter der Vorwoche viele Stellen unpassierbar sind. Der ursprüngliche Plan die Schlucht auszufahren und durch die Canyons des Wadi Todra retour nach Tinerhir zu gelangen wird, wegen des weggerissenen Trails, wieder verlassen.

Klaus Dann - Enduro
Retour auf die Strasse

Also retour auf die Strasse und vom Süden rein in die wunderschöne TodraSchlucht. In der Abendsonne genießen wir die begrünten Terrassen, Palmenhaine und Lehmbehausungen und Kini filmt, natürlich einhändig, linke Hand am Gas, mit der neuen Video Cam, den Eingang der Schlucht, als wollte er eine Universumsdoku gestalten. Wir tuckern in der Abendsonne Richtung Norden nach Tamtattouchte und genießen den Sonnenuntergang.

Klaus Dann - Enduro
Beeindruckend wie die Wassermassen die Strasse aus dem Tal gespült hat

Schon beeindruckend wie die Wassermassen die Strasse aus dem Tal gespült hat und anhand der Wasserlinie an den Felswänden, die bei Kletterern sehr beliebt sind, kann man sich vorstellen, was sich hier letzte Woche abgespielt hat.
Im Dunkel kommen wir zu unserem Hotel mit herrlich orientalisch eingerichteten Zimmern und traumhaftem Abendessen. Vorher natürlich das obligate Bier vor der Dusche.
Abends dann noch Briefing durch Franz, der die längste Tagesetappe offroad bis in den Erg Chebbi ankündigt. Alle sind topmotiviert endlich die Dünen surfen.

3. Etappe von Tinerhir nach Merzouga (davon ca. 300km offroad)

Klaus Dann - Enduro
Wir brettern herrliche Schotterstraßen

Die Stimme des Islams reißt uns frühmorgens aus dem Schlaf. Der Muezzin verstärkt mit Lautsprecher knapp am Zimmerfenster macht wirklich wach. Bernie checkt noch sein eisgekühltes Knie und dann geht's gut gelaunt zum opulenten Frühstück. Verwöhnt vom Abendessen schlagen wir zu mit Eiern, Käse, Früchten etc. und stopfen uns voll für die lange Etappe. Ein Fehler, der sich bei mir relativ bald bemerkbar machen sollte.
Bereits beim ersten Stopp bemerke ich ein mächtiges Grummeln im Gekröse, das nichts Gutes ahnen lässt. Da wir zuerst herrliche Schotterstrassen brettern bemerke ich noch nicht wirklich was abgeht, ab der nächsten Etappe mit ausgesetztem Gelände reiße ich ständig ab und ich bin kaum in der Lage den Lenker fest zu halten, geschweige den das Tempo der 1. Truppe. Schweiß, Brechreiz und extreme Übelkeit holen mich ein. Je ruppiger die Piste umso größere Problem habe ich die Spur und anderes zu halten. Die Sandpassagen dazwischen kann ich kaum mehr genießen.

Klaus Dann - Enduro
Mittagspause an einer ausgesetzten Düne

Bei der Mittagspause an einer ausgesetzten Düne ist mir mehr als übel und mit Schüttelfrost setze ich die Fahrt fort und hoffe dass der Tag so rasch wie möglich vorbeigeht. Die letzten hundert Kilometer fahre ich wie in Trance hinter meinem Vordermann Peter der mich auf die sichere Straße und ins Quartier schleppt, danke dafür. Dort angekommen rette ich mich auf ein wenig einladendes Örtchen und der Rest ist vorstellbar. Mit Fieber haue ich mich ins Bett, schlucke meine Antibiotika, Elektrolyte usw. und schlafe trotz marokkanischer Musik nebenan bis zum nächsten Morgen unterbrochen von den zahlreichen Boxenstopps.

Endlich Dünen

Klaus Dann - Enduro
After two days in the desert sun My skin began to turn red

Sandsurfen wäre angesagt, nur bin ich derart Banane, dass ich bis ca. 11:00 mittags mit hohem Fieber durchschlafe. Plötzlich steht Much in der Tür weckt mich und bittet mich um Knieschienen, da sich einer der Teilnehmer mitten im Erg Chebbi verletzt hat. Gott sei Dank ist Tom, der Notarzt bereits mit seinem Notfallrucksack unterwegs und versorgt unseren Spanier Inaki professionell mit Schmerzmittel und Infusionen, der Oberschenkelbruch wird notdürftig geschient und der Patient nach einiger Mühe per Kleingeländewagen zu unserem Hotel gebracht. Dort angekommen betrachten wir gemeinsam den gebrochenen und bereits mächtig angeschwollenen Oberschenkel, schienen neu und nach zahlreichen mühseligen Telefonaten und Stunden erfolgt der Abtransport per Marokkanischer Rettung mit Begleitung von Tom in die nächste "Klinik", um ein Röntgen anzufertigen und weitere Maßnahmen zu treffen. Die Stimmung im Camp ist etwas getrübt, dennoch wartet die Dünen des Erg Chebbi mit den herrlichen Ausläufern der Westsahara, auf die sich alle gefreut haben. Der Großteil der Truppe schwingt sich dann wieder auf die Mopeds und ab geht's zum Sandsurfen. Ich hau mich wieder aufs Ohr und schlafe bis zum Abend durch.

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Obenauf
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Die Dünen des Erg Chebbi mit den herrlichen Ausläufern warten

Irgendwann am frühen Morgen trifft Tom nach einer abenteuerlichen Taxifahrt ins Camp und berichtet uns von den Abläufen. Das Röntgen in der Klinik bestätigte unseren Verdacht eines Oberschenkeltrümmerbruches, der Diensthabende Arzt war verständlicherweise völlig überfordert und Tom organisierte unterstützt von Klaus und Ulli, nach mühseligen Telefonaten mit der spanischen Flugrettung, den Heimtransportes unseres Kollegen. Erst gegen Mitternacht erfolgte die Bestätigung der Rückholung. Respekt und Dank an Tom für die professionelle Betreuung. Inaki kommt noch am selben Tag nach Spanien und wird in den nächsten Tagen erfolgreich operiert wird.

5.Etappe von Merzouga (Erg Chebbi) nach Quarzazate (MegaEtappe 450 km)

Geschwächt von den Salmonellen und Fieber hocke ich mit Much und Ulli im LKW, Peter übernimmt meinen Part auf der Mopettn und wir fahren hinter dem Tross einher. Erster gemeinsamer Treffpunkt ist eine Furt, wo die Woche zuvor Klaus mit Motorrad von der Straße gespült wurde und die Gedanken drehen sich im Kreise. Danach geht's weiter zum Mittagstreffpunkt, vorher wurde jedoch noch mit vereinten Kräften ein geplatzter Reifen am Lkw gewechselt und Kühlwasser musste nachgefüllt werden, nachdem wir bedrohliche Temperaturanzeige im Cockpit vernommen haben. Einige Jungs sind bei der Mittagspause schon etwas geschlaucht, leider hat nun Tom einen dicken Fuß nach Sturz, aber nach ausreichender Verpflegung geht's weiter auf der Verbindungsstraße nach Quarzazate. Much plaudert im LKW über seine Dakar Ambitionen und gegen Abend laufen wir am Zielpunkt ein. Das Abendessen schmeckt herrlich und danach gibt's Belohnung von Klaus Kinigadner in Form von black T-Shirts mit entsprechendem Tourlogo. Er bedankt sich in seiner sympathischen Tiroler Art bei uns allen für den Zusammenhalt und vor allem richtet sich sein großer Dank an Doc Tom, der Inaki professionell medizinisch gemanagt hat.
Danach zirkuliert wieder die Wasserpfeife, bei mir ist es jedoch nur Tee, denn ich möchte unbedingt noch den letzten Tag am Motorrad sitzen.

6.Etappe von Quarzazate nach Marakech (350 km)

Klaus Dann - Enduro
Mit etwas flauem Magen hocke ich mich wieder aufs Moped
Klaus Dann - Enduro
Wir arbeiten uns Richtung Norden über herrliche Bergstraßen ins Atlasgebirge.

Mit etwas flauem Magen hocke ich mich wieder aufs Moped und in zwei Gruppen geht's ab Richtung Marrakech. Ich schließe mich der späteren "Girlietruppe" an, voran Kini.
Das Wetter im Süden verspricht nichts Gutes und wir arbeiten uns Richtung Norden über herrliche Bergstraßen ins Atlasgebirge. Voran stürmt Kini im Supermoto style und es macht mächtig Spaß in der Spur des Meisters zu surfen. Nach kurzer Mittagsrast und Verpflegung nehmen wir Kurs Richtung Marrakech und verlassen die Hauptroute um ein letztes Mal offroad zu genießen. Über herrliche Bergstraßen fahren wir Richtung Zielpunkt und einige Umwege bescheren uns eine gewisse Benzinknappheit. Meine Kräfte gehen auch dem Ende zu und so bin ich froh mit feuchtem Fleck im Tank die nächste Ortschaft zu erreichen.
Dort tanken wir zum letzten Mal auf, stärken uns und genießen die Stimmung der Einheimischen am Markt.

Klaus Dann - Enduro
Motorradpflege wird dann noch ausgeführt

Otto der "Offizier und Kradfahrer" ist bereits mächtig in Wheelielaune und erfreut die marrokanische Bevölkerung mit seinen Einlagen.
Motorradpflege mittels Dampfstrahler wird dann noch ausgeführt, damit die EXC,s einen guten Eindruck für die kommende Tunesienrunde machen.
Beim Eintreffen am Hotelparkplatz steht bereits der Kini LKW und offensichtlich haben die früher gestarteten Hardenduristen die "Girlierunde" gezogen und nicht wir. Wir sind mehr als happy alle wieder wohlbehalten zu treffen und genießen einige Bierchen im Freien. Unsere Gedanken sind bei Inaki, der wie uns berichtet wurde, wohlbehalten in Spanien angekommen ist und versorgt wurde. Dann heißt es Koffer packen, denn unser Flieger geht früh morgens und Kini + Team muss ebenso früh raus Richtung Tunesien zur nächsten Adventure Tour.
Wir genießen ein herrliches Abendessen mit gutem Wein, Visitenkarten machen die Runde, e-mail Adressen werden ausgetauscht, Zigarren geraucht und wir schmieden bereits Pläne für das nächste Jahr. Dank an Klaus Kinigadner und seinem Super Team für die tollen Tage in Marokko.

Resümee: Es war ein "wüster Ritt" in einem wunderschönen Land, von dem ich leider zu wenig gesehen habe.